CINDY BERGER

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Aktueller TV-Termin:
15.09.2017 – SWR 22:00 Uhr “NACHTCAFÉ” mit Michael Steinbrecher

In der Sendung „Promi Shopping Queen“ schwärmte Guido Maria Kretschmar vor kurzem noch in höchsten Tönen von der „Grande Dame“ des Deutschen Schlagers mit Kultstatus.

Klar, Cindy & Bert stehen selbst heute noch als Synonym für die populäre Musik der 70-er Jahre.

Nach dem Verlust ihres ehemaligen Lebens- und Bühnenpartners Bert im Jahre 2012 konnte sich Cindy auf eine Konstante in ihrer Karriere verlassen: auf ihre unverwechselbare Stimme. Und mit dieser Stimme berührt und erreicht sie ihr Publikum nach wie vor.

Dies gilt auch für ihren neuen Song: „Das Paradies kann nicht verloren geh’n“. Voller Power interpretiert Cindy diese Up-Tempo-Nummer mit spürbarer Begeisterung, die sich überträgt und ansteckt.

Der Text entstammt der Feder von Metty Krings, der als einer der Gründermoderatoren von RTL-plus Cindy & Bert gern zu Gast hatte. Wer hätte damals geahnt, dass der Erfinder des Li-La-Launebärs 2017 die Lyrics zu Cindy’s neuer Single schreiben würde.

Das Paradies kann nicht verloren geh’n“ hat also alles, was einen guten Song ausmacht:

einen ausdrucksvollen Text, eine mitreißende Melodie mit einem großartigen Arrangement, und eine Sängerin, die mit ihrer gewaltigen Stimme und sympathischen Persönlichkeit begeistert

Aktueller TV-Termin:
24.03.2016 – ZDF “WILLKOMEN BEI CARMEN NEBEL”
Impressionen zur Sendung …

Mit der Powerballade „WER BIN ICH“ meldet sich CINDY BERGER zurück. 
Seit den großen “ CINDY & BERT“-Zeiten in den 70-er Jahren ist sie ein Star ohne Allüren, nie arrogant oder unnahbar. 
Sie hat das, was man braucht, um alle Trends zu überstehen: eine unverwechselbare Stimme und Persönlichkeit. 
CINDY BERGER ist rundum eine „starke Frau“, die weiß, wovon sie singt. 
Der von ihr selbst geschriebene, autobiographische Text bringt das auf den Punkt. 

Im Sternzeichen des Wassermanns im Saarland geboren, begann CINDY BERGER – noch unter ihrem Mädchennamen Jutta Gusenburger – 1965 in einer Schülerband.
Gleichzeitig suchte NORBERT BERGER  für seine Band eine Sängerin – und fand mit CINDY die Richtige.
Gemeinsam machten sie zunächst in der Kombo „Jutta und das Quintett Royal“ Musik.
Doch schon bald traten sie dann nur noch zu zweit als Gesangs-Duo unter dem Namen „CINDY & BERT“ auf.

Die erste Schallplatte veröffentlichten „CINDY & BERT“ 1969. In den siebziger und achtziger Jahren folgten Hit auf Hit. Viele dieser Hits entwickelten sich mittlerweile zu absoluten Evergreens, wie z.B. „Immer wieder Sonntags“, „Spaniens Gitarren“, „Wenn die Rosen erblühen in Malaga“ und „Aber am Abend da spielt der Zigeuner“. Mit Millionen verkaufter Tonträger und unzähligen TV- und Live-Auftritten avancierten sie zum erfolgreichsten deutschen Gesangs – Duo, das mit Auszeichnungen förmlich überschüttet wurde – Goldene Schallplatten, 5 „Goldene Europa´s“, der “Löwe von Radio Luxemburg” usw.

Als 1976 ihr Sohn Sascha geboren wurde, standen sie auf dem Zenit ihrer Karriere.
Sie blieben das beliebteste Duo, obwohl sie sich 1987 trennten und es nach der Scheidung weder neue Platten noch gemeinsame Auftritte gab.

CINDY BERGER entschloss sich, als Solistin ins Rennen zu gehen. Bei der Grand-Prix-Vorentscheidung 1988 erreichte sie mit ihrem Titel „Und leben will ich auch“ einen hervorragenden 2. Platz, sang sich in der TV-Sendung „Die Deutsche Schlagerparade“ auf den 1. Platz und Dieter-Thomas Heck verlieh ihr die „Goldene Stimmgabel“.

Ein Plattenduett mit ROGER WHITTAKER stürmte die Rundfunkhitparaden und die ARD widmete ihr 1993 in der Sendereihe „Frauengeschichten“ ein 30-minütiges Porträt.

1995 brachte Dieter-Thomas Heck das Duo CINDY & BERT bei der Super-Hitparade im ZDF wieder gemeinsam auf die Bühne. Das Publikum empfing sie begeistert, die Medien rissen sich um sie, und so gab es ein traumhaftes Comeback. Die beiden wurden zu Kultfiguren. Aus Liebe wurde Freundschaft.

Am 14.07.2012 ist Bert leider verstorben.
Zitat CINDY: “ Er hat für immer einen Platz in meinem Herzen “.

Da CINDY leidenschaftlich gerne singt, macht sie als Solistin weiter.
Sie fühlt sich in nahezu allen Musikrichtungen zuhause, experimentiert gerne und passt deshalb in keine „Schublade“.
Als Saarländerin hat sie auch französische Wurzeln und so liegt es nahe, dass ihr besonders Chansons sehr am Herzen liegen.

Und ein Mix aus Chanson, Schlager und Pop ist die jetzt bei 3w.Records veröffentlichte
Ballade „ Wer bin ich?”

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