ANGELA FELLINI

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Eine klassische Stimme singt Pop!
Man sollte meinen, das geht nicht. Doch – es geht!

Das Rezept ist einfach, aber überzeugend: eine stimmgewaltige Sängerin setzt die Technik und Virtuosität des erlernten Operngesangs ein und interpretiert einen neuen romantischen Popsong – mal balladesk, mal poporientiert.

Was den Titel so außergewöhnlich macht, ist das grandiose, brillante Arrangement:

eine herausragende Stimme wird von sanften Streichern und Synthesizer-Flächen, verträumten Klavierklängen, exotischen Flöten und Windspielen, von mächtigen Trommeln, großartigen Rock-Gitarren und einem imposanten Männerchor unterstützt. Dann klingt das so, wie man es hier in Angela Fellini’s „ Blume der Zeit “ hören kann.

Angela Fellini bewegt sich als Crossover-Künstlerin dabei stilsicher zwischen Klassik und Pop. Das ist auch nicht besonders verwunderlich, wenn man berücksichtigt, dass die italienisch-deutsche Mezzosopranistin Gesang an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf, in Saarbrücken und Freiburg studiert hat. Sie besuchte u.a. auch Meisterkurse bei Prof. Inge Möller, Mirella Freni, Grace Bumbry und Prof. Arthur Janzen.

Bei Opernprojekten der Deutschen Oper am Rhein hat sie unter der Dramaturgin Emily Rawlins-Struckmann und dem international bekannten Regisseur Prof. Gregor Horres gearbeitet.

Mit „Blume der Zeit“ überreicht Angela Fellini ihre Visitenkarte als Crossover-Interpretin.
Die Lyrics entstammen der Feder der erfolgreichen Texterin und Sängerin Mara Kayser, für Komposition, Arrangement und Produktion ist Jürgen Wendling verantwortlich.

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